Kunst trifft Philosophie – Neue Vorträge

Dr. Gabriele Himmelmann & Dr. Marlies Lehmann im Gespräch über

“100 Jahre Hamburgische Sezession” Begegnungen in der Sammlung

Am 14. Dezember 1919 wurde die erste Ausstellung der Hamburgischen Sezession in der Hamburger Kunsthalle eröffnet. Zu Ehren des 100-jährigen Jubiläums dieser Künstlervereinigung, deren Ziel es war, die Kunst ihrer Zeit sichtbar zu machen, findet eine Präsentation innerhalb der Sammlung statt: In den weitläufigen historischen Rundgang der Klassischen Moderne werden rund 40 Gemälde und Skulpturen verschiedener Mitglieder der Sezession eingefügt – darunter Werke von Friedrich Ahlers-Hestermann, Alma del Banco, Karl Ballmer, Arnold Fiedler, Fritz Flinte, Ivo Hauptmann, Paul Henle, Karl Kluth, Dorothea Maetzel-Johannsen, Rolf Nesch, Anita Rée, Otto Rodewald, Heinrich Steinhagen, Heinrich Stegemann, Friedrich Wield und Gretchen Wohlwill. In der direkten Nachbarschaft zu Werken anderer Künstler der europäischen Moderne können die vielfältigen Bezüge der Hamburgischen Sezession zu den unterschiedlichen Kunstströmungen ihrer Zeit erkundet werden. Die Präsentation wird begleitet von zahlreichen Führungen und Gesprächen vor den Originalen. (Text der Hamburger Kunsthalle: https://www.hamburger-kunsthalle.de/)

Fr., 13.09.2019, 16.00 Uhr

Ort: Hamburger Kunsthalle

Gebühr: 10,00 € zzgl. Eintritt

 

Dr. Gabriele Himmelmann & Dr. Marlies Lehmann im Gespräch über

Disney, Rockwell, Pollock, Warhol

Die Ausstellung versammelt vier Persönlichkeiten, die – jede auf ihre Weise – die visuelle Kultur der USA geprägt haben. Dennoch werden ihre Werke so gut wie niemals gemeinsam ausgestellt. Dies hat mit der traditionell europäischen, aber eher unamerikanischen Unterscheidung zwischen einer freien, höheren Kunst auf der einen und einer kommerziellen Kulturindustrie auf der anderen Seite zu tun. Durch die Konfrontation der vier ikonisch gewordenen Positionen thematisiert die Ausstellung diesen charakteristischen, doch meist übersehenen Unterschied der Kunstauffassungen auf beiden Seiten des Atlantiks. (Text des Bucerius Kunstforum: https://www.buceriuskunstforum.de/)

Fr., 29.11.2019, 14.00 Uhr

Ort: Bucerius Kunstforum

Gebühr: 10,00 € zzgl. Eintritt

 

Dr. Gabriele Himmelmann & Dr. Marlies Lehmann im Gespräch über

Impressionismus

Im Herbst und Winter 2019/20 ist der französische Impressionismus in Form von Spitzenwerken des Ordrupgaard Museums in Hamburg zu Gast. Die Sammlung des seit 1953 staatlichen dänischen Museums geht auf die Schätze zurück, die der Versicherungsdirektor Wilhelm Hansen Philosophiemit seiner Frau Henny ab Ende des 19. Jahrhunderts zusammentrug. Im Zentrum der Ausstellung stehen Gemälde sämtlicher führender Maler_innen des Impressionismus: Camille Pissarro, Édouard Manet, Edgar Degas, Alfred Sisley, Claude Monet, Berthe Morisot, Pierre-Auguste Renoir und Eva Gonzalès. Anhand der ausgestellten Werke lassen sich die motivischen, maltechnischen und wahrnehmungsspezifischen Revolutionen, die sich von den 1870er-Jahren an binnen weniger Jahrzehnte auf der Leinwand ereigneten, plastisch nachvollziehen. Einen besonderen Höhepunkt bildet eine Werkgruppe von acht Gemälden Paul Gauguins, dessen Schaffen bereits im Zeichen des Post-Impressionismus steht. (Text der Hamburger Kunsthalle: https://www.hamburger-kunsthalle.de/)

Do., 09.01.2020, 16.00 Uhr

Ort: Hamburger Kunsthalle

Gebühr: 10,00 € zzgl. Eintritt

 

Dr. Gabriele Himmelmann & Dr. Marlies Lehmann im Gespräch über

David Hockney

Mit David Hockney (geb. 1937) präsentiert das Bucerius Kunst Forum einen der bedeutendsten Gegenwartskünstler Großbritanniens. Seine Ausstellungen sind Publikumsmagnete und jüngst löste er Jeff Koons als teuersten noch lebenden Künstler ab. Doch was steckt hinter dem Phänomen Hockney? Welche Themen treiben den Maler seit je her an? Die Ausstellung widmet sich Hockneys vielseitigem Schaffen als Maler, Zeichner und Grafiker und untersucht dabei einen zentralen Aspekt, der sich durch sein gesamtes Werk zieht: die konsequente Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten der Wahrnehmung und Darstellung von Realität. Die Ausstellung spannt einen Bogen von Hockneys künstlerischen Anfängen in den 1960er-Jahren, als er sich gegen die Dominanz abstrakter Malerei auflehnte, über seine in Südkalifornien entstandenen, mittlerweile ikonisch gewordenen Werke bis zu seiner Abkehr von der Zentralperspektive und der Neuerfindung des kubistischen Raumes in den 1980er- und 1990er-Jahren, die sein Schaffen bis heute prägt. (Text des Bucerius Kunstforum: https://www.buceriuskunstforum.de/)

Mo., 10.02.2020, 14.00 Uhr

Ort: Bucerius Kunstforum

Gebühr: 10,00 € zzgl. Eintritt

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